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Hausidee Cadra - Ein heller Familientraum

Markus und Sandra Gassner haben mehrere Jahre nach dem idealen Grundstück und dem perfekten Haus gesucht.

Markus und Sandra Gassner haben mehrere Jahre nach dem idealen Grundstück und dem perfekten Haus gesucht. Mit Swisshaus realisierten sie schliesslich ihren Lebenstraum in Feldkirch: ein Familienhaus, das in vielen Belangen Extras aufweist.

Schon beim Entrée werden Gäste mit einem „Knick“ in der Haustüre empfangen. Hausherr Markus liebt das Besondere, und es „muss nicht alles gerade sein“. Im äusserst geräumigen Hausflur wird klar, hier wurden Sondermasse umgesetzt. Der Hausgang ist offen und hell und breiter als gewöhnlich. Gerade Linien werden in allen Wohnebenen von schrägen Fluchten unterbrochen. Hier haben sich die Hausbesitzer, wie in vielen anderen Details, ihre eigenen Vorstellungen mithilfe der Swisshaus-Planer verwirklicht.

Walmdach und Massivbauweise

Der Bludenzer und seine aus der Schweiz stammende Ehefrau hatten als „Zwischenstopp“ zu ihrem Traumhaus ein Holzhaus mit Kachelofen in Feldkirch gekauft. „Es wurde uns alles zu eng. Die schmalen Abstände, der schmale Gang, der beengte Vorplatz, die eingeschränkte Parkplatzsituation ...“ Nach zehn Jahren wussten die beiden genau, was sie sich wünschen: ein Haus mit Walmdach in Massivbauweise, helle, hohe Räume, strapazierfähige Böden, eine grosse Garage und viele Kinderzimmer. Die langjährige Suche nach einem idealen Baugrundstück erledigte sich dank Swisshaus ebenso wie die umfassende Planung.

„Bewegender“ Moment

Als die beiden dann das erste Mal, wie bei Swisshaus üblich, im Bagger sitzen durften und eine Schaufel Aushub bewegten, galt dies im wortwörtlichen Sinn auch für den Moment: er war bewegend. Hausherr Markus, der als stellvertretender Projektleiter von Carla-Tex tätig ist, macht keinen Hehl daraus, dass die vielen Wünsche zu intensiven Diskussionen und vielen Terminen führten.

Den Baupartnern streut er entsprechend Rosen: „Mit Baumeister Andreas Schmitzer konnte man immer reden und sogar noch während des Baus Adaptionswünsche umsetzen. Teilweise haben wir Mehrkosten in Kauf genommen weil wir in der Küche andere Fenster wollten oder bei der Galerie noch Veränderungen wünschten, das klappte perfekt. Alles war möglich, völlig unkompliziert!

Man hat uns überall zugehört und mitdiskutiert.“ Das gewählte Hausmodell Cadra wurde länger, breiter und höher und durch grössere Fenster noch heller. Als Raumteiler zwischen Esszimmer und Wohnzimmer fungiert eine Glasschiebewand. Amerikanische Kirsche wurde als Boden in diesem Bereich verarbeitet, der Flurboden ist aus Feinsteinzeug und im Obergeschoss wurde Buche verlegt. Hinter der Doppelgarage befindet sich ein Abstellraum, der zusätzlich durch zwei Aussentüren erschlossen wird.

Hell und rot

Die olina-Küche wurde von Erwin Dobler perfekt geplant. Die dunkle Arbeitsplatte aus Nero Assoluto und die rote Thekenwand bilden reizvolle Kontraste. Eine von Swisshaus vorgeschlagene Speis als österreichische Spezialität wollte die Bauherrin zuerst gar nicht. „Den Wäscheabwurf auch nicht“, ergänzt der Ehemann lachend, und beides erwies sich als sehr praktisch und ein Gewinn.“ Markus hatte die Idee, das Dach über der Küchendecke als grosses Dachfenster auszuführen, um noch mehr Helligkeit ins Haus zu holen.

Der zweieinhalbjährige Felix hat auf dem 800 qm grossen Grundstück viel Platz zum Spielen, im Keller ist ein Bastelraum eingerichtet, insgesamt vier Schlafzimmer ermöglichen die geplante weitere Vergrösserung der Familie. Beheizt wird das Familientraumhaus mit einer Erdwärmepumpe. Durch den Wärmetauscher ist es im Sommer sogar möglich, kühles Wasser durch die Fussbodenheizung laufen zu lassen und so für eine Kühlung des Hauses zu sorgen. Und das ist nur eine weitere Annehmlichkeit des Gassner’schen Wohntraumes.

«Wir waren sehr anspruchsvolle Kunden, Swisshaus hat unsere Ansprüche perfekt erfüllt.»

Familie Gassner, Bauherren