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Neues Familiennest mit Hausidee Altea

„Durch unser neues Heim haben wir Wurzeln geschlagen“, erklären Tanja und Fabian Saler. Vor dem Hausbau haben sich die beiden intensiv mit Grundstückspreisen, Kubaturen und Finanzplänen auseinandergesetzt.

Nun sitzen sie in ihrem von Swisshaus realisierten Familiennest in Fussach, geniessen das Wohnen und den grossen Garten mit vielen selbstgepflanzten Obstbäumen, Sträuchern, Kräuter- und Gemüsebeeten. Die Wahl für die Bodenseegemeinde fiel aufgrund der im Vergleich zu den Hofsteiggemeinden günstigeren Grundstückspreise. Nun sind beide glücklich, da der Freizeitwert an Rhein und See enorm hoch ist und sie ihre Arbeitsstätte bequem mit dem Rad erreichen. Als der Bauplatz gefunden worden war, ging es an die Prüfung von Angeboten. „Wir wollten ein massives Haus und legten Wert auf die Zusammenarbeit mit heimischen Firmen“, erklärt Fabian Saler, der viel Eigenleistung in das Haus miteinbrachte. „Die Entscheidung fiel in allen Punkten für Swisshaus. Sowohl die sorgsame und professionelle Bauleitung durch Arnes Mahmutovic wie die Involvierung regionaler Partner wie Elmar Rhomberg Bau, Installationen von Ökotech, Fenster von Zech oder Türen von Eugen Mathis waren perfekt!“, zeigt sich der Bauherr glücklich.

Viel Eigenleistung

Selbst die Berechnungen für die Festpreisgarantie wurden quasi „centgenau“ eingehalten. „Alle Achtung, wie uns Baumeister Andreas Schmitzer von Swisshaus dies transparent und exakt berechnet hat“, zeigt sich Bauherrin Tanja Saler beeindruckt. Da nicht wie zuerst angenommen pilotiert werden musste, wurde die südseitige Fensterfront grosszügig vergrössert und im Erdgeschoss elektrisch bedienbare Jalousien eingebaut. Aufgrund des knapp bemessenen Budgets war klar, dass im Innenausbau die Eigenleistung Vorrang hat. Das gewählte Hausmodell Altea mit Satteldach, ausgebautem Keller und schöner Terrasse ist hierfür ideal. Die beiden legten fest Hand an: der schöne Eichenboden im Wohn-Ess-Bereich wurde selbst verlegt, Boden- und Wandfliesen geklebt, Gipskartondecken montiert und alles gemalt. Fabian Saler brachte all seine Talente ein. Der gelernte Elektromechaniker baut sogar die Dekomöbel für Bad und Garten selbst.

Kurze Umsetzungsphase

In nur wenigen Monaten – von Februar bis September – realisierten die jungen Krankenpfleger ihr Traumhaus. Kleine Sonderwünsche wie das Dachfenster über dem Bett als schöne Kindheitserinnerung gehörten dazu. „Wir würden nur eine winzige Kleinigkeit anders machen, sonst ist alles perfekt!“, sind sich die beiden einig. Im Obergeschoss wurde aus budgetären Gründen auf den Einbau von elektrischen Jalousien verzichtet – das war es aber auch schon.

Sonnenwärme nutzen

Die Küche wurde auf Wunsch so gestaltet, dass sich beide gleichzeitig werkend darin aufhalten können. Der Abstand zwischen Küchenzeile und Block wurde vergrössert und ermöglicht das gemeinsame Kochen. Krimi-Fan Tanja entspannt sich auch gerne mit vielen Büchern auf der Couch. Für Wärme sorgt die Pellets- und Solaranlage. Der Ofen läuft nur zwischen November und Februar, die Solaranlage unterstützt mit ihren 14 m² entsprechend tüchtig, was sich erfreulich auf die Betriebskosten auswirkt. Eine Werkstatt und ein Fitnessraum im Kellergeschoss ergänzen das Wohnparadies des jungen Paares, das selbstverständlich auch zwei Kinderzimmer eingeplant hat.

Gartenparadies

Und sofort nach dem Einzug begann Fabian mit seiner eigentlichen Leidenschaft – dem Gärtnern. Im Schutz der Schmalseite des Hauses gedeihen in drei Hochbeeten – selbst vorgezogen und eingesetzt – Zwiebeln, Karotten, Bohnen, Kartoffeln, Zucchini, Gurken, Tomaten, Pfefferoni, Paprika. Die Steine für das Kräuterbeet stammen vom Kristberg im Silbertal – damit pflegt Tanja Erinnerungen an ihre Heimat. Der Regenwassertank sorgt für die ausreichende Bewässerung der vielen Pflanzen, selbst für die Gartendusche kann das Wasser verwendet werden. Schon bald werden die Obstbäume Äpfel, Kirschen, Birnen, Zwetschgen, Marillen und Mirabellen tragen. Hinter dem Swisshaus gedeiht ein Hollerbusch – Heimat in ihrer schönsten Form!

«Dieses Haus ist unser Lebensmittelpunkt.»

Familie Saler, Bauherren