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Zu Hause angekommen

Ein Haus für die Familie ist es geworden. Im Garten wachsen Apfel-, Birnen- und Kirschbaum, im Inneren ist alles nach den Wünschen von Gisela Santschi und Andreas Brauchli gestaltet. Klare Formen, Platz und viel Sonne tragen zum Glücksgefühl bei.

«Wir sind zu Hause angekommen», sagt Gisela Santschi und lässt ihren Blick durch das Wohnzimmer schweifen. Ihr Leben lang sei sie umgezogen. Doch heute zähle es, eine Familie zu sein und zu leben. Mit Ihrem Partner Andreas Brauchli und den beiden Töchtern machte sie den lang gehegten Wunsch nach einem Haus endlich wahr. Die eigenen vier Wände sind wichtig, bieten der Familie Raum und Boden. Auf ihrem Land wachsen Früchte und Gemüse. «Küchentür auf und ernten», ist das Motto der passionierten Gärtnerin, «ein herrliches Gefühl.»

Kindergerechte Planung

Rund eineinhalb Jahre haben Gisela Santschi und Andreas Brauchli das passende Bauland gesucht. Als sie nach dieser langen Zeit endlich auf ihrem heutigen Grundstück standen, wussten sie: Das ist es. Die Verkehrsanbindung ist gut, für die Kinder liegt die Schulhe in der Nähe. Auch bei der Hausplanung war die Familie stets im Hinterkopf: Für jedes Kind gibt es ein Schlafzimmer, die Bodenfliesen im Erdgeschoss sind pflegeleicht. Und dank der offenen Küche – eine Idee aus der letzten Mietwohnung – sieht die Hausherrin immer, was die Kleinen so machen. Zur Sicherheit für den Nachwuchs wurden zudem verriegelbare Fenster und geschraubte Kellergitter eingebaut.

Keine «Flachdach-Typen»

Ansonsten war den Bauherren ein Haus mit klaren Linien und Räumen wichtig. «Doch ‚Flachdach-Typen‘ sind wir nicht», sagt Gisela Santschi. Ein traditionelles Haus mit Satteldach hatte das Paar von Beginn an ins Auge gefasst. Der Umwelt zuliebe liessen die Bauherren vorausschauend bereits Leerrohre für eine Solaranlage einziehen und bauten das Haus im Niedrigenergie-Standard. Die Komfortlüftung ist für jedes Zimmer einzeln regulierbar – eine Erkenntnis aus der letzten Mietwohnung, wo das nicht so war. «Aus Gewohnheit lüfte ich jedoch immer noch», lacht die engagierte Mutter.

Dezente Farben, künstlerische Dekoration

Im Küchenbereich fällt die dunkle Granitabdeckung und die Verkleidung aus Buchenfurnier auf. Hier sei man sich – im Gegensatz zu anderen Bereichen der Wohnung – rasch einig gewesen. Ein Schwedenofen verbindet Essbereich und Sofaecke. Wie überall im Haus haben die Bauherren auch im Wohnbereich darauf geachtet, dass die Farben dezent und aufeinander abgestimmt sind. Die künstlerisch tätige Mutter bastelt gerne und setzt so Akzente. Zum Beispiel mit Bilderrahmen aus Glas und anderen Accessoires. «Das Wohnzimmer könnte noch etwas grösser sein», sagt sie heute. Doch ansonsten ist die Familie mit dem Haus sehr zufrieden.

Bedürfnis nach Sicherheit

Zufrieden ist sie auch mit der Begleitung durch Swisshaus. Ein Generalunternehmen sollte sie durch den Bauprozess führen und als Nicht-Bauprofis entlasten. Die gute Erfahrung eines Schwagers mit Swisshaus sowie das Vertrauen in den guten Namen waren für die Entscheidung zugunsten der Firma wichtig. Vor allem auch in Bezug auf die Finanzen hatte das Paar Santschi-Brauchli ein grosses Sicherheitsbedürfnis. Das Kostendach sollte im Voraus fixiert sein. Die beiden fühlten sich gut aufgehoben und auch mit den Handwerkern gab es keinerlei Probleme.

Tun und lassen, was man will

«Wir haben ein Haus realisiert, in dem wir uns sehr wohl fühlen. Wir haben alles, was man braucht: Platz und viel Sonne. Das ist unser Luxus», sagt Gisela Santschi. Sie seien eigenständiger als in einer Mietwohnung, könnten selber gestalten, ohne ständig zu fragen. Und die Kinder können ums Haus rennen so viel sie wollen. Es sei einfach schön, das Haus. Aber auch das Familienleben: «Eine Familie zu haben bietet immer wieder neue Herausforderungen und ganz viel Schönes.»

«Wir haben ein Haus realisiert, in dem wir uns sehr wohlfühlen.»

Gisela Santschi, Bauherrin