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Netzfreischaltung – Lösung für einen gesunden Schlaf

Netzfreischalter unterbrechen den Stromkreis, sobald kein Gerät in Betrieb ist, und minimieren dadurch Elektrosmog.

Verwendet werden Netzfreischalter häufig in Schlafräumen. Sie haben die Aufgabe, nach dem Abschalten des letzten Stromverbrauchers die Netzspannung mechanisch zu trennen. Voraussetzung für den Strom-Unterbruch ist, dass keine Geräte eingeschaltet sind – auch nicht im Standby-Modus. Das gilt zum Beispiel für:

  • Radiowecker
  • Nachttischlampe
  • Fernseher
  • Wasserbett

Wird ein elektrisches Gerät wieder benutzt, sorgt die Netzfreischaltung dafür, dass die Netzspannung sofort wieder hergestellt wird und es zu einer normalen Stromzufuhr kommt.

Kein „Elektrosmog“ dank Netzfreischaltung

Wird der Stromkreislauf unterbrochen, sind beispielsweise Schlaf- und Kinderzimmer weniger von elektromagnetischen Störfeldbelastungen betroffen. Gemäss Fachleuten und Herstellern fördert der Unterbruch der Stromzufuhr den gesunden Schlaf. Allerdings sollte dann auch das Mobiltelefon in der Nacht nicht neben dem Bett liegen. Wenn Sie Ihre Schlafräume mit einer Netzfreischaltung ausstatten möchten, muss dies bereits bei der Planung mit einem eigenen Stromkreis berücksichtigt werden.

Unterstützung durch Ihren Projektleiter

Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Projektleiter, falls Sie eine Netzfreischaltung ins Auge gefasst haben. Er unterstützt Sie und zieht Fachleute hinzu. So wird bereits in der Planungsphase darauf geachtet, die Elektroinstallation in Bezug auf Beeinträchtigungen zu optimieren oder den Einbau eines Netzfreischalters zu berücksichtigen. Kalkulieren Sie die finanziellen Aufwendungen für diese Option in Ihrem Budget.